Achtersprint in Eilenburg

Achtersprint in Eilenburg

Durch den Eilenburger Ruderclub wurden wir zum Rahmenprogramm der Landesmeisterschaften Sachsen/Thürigen eingeladen. Wir hatten bereits den ganzen Tag parallel zur Einerüberprüfung in Zschornewitz Kontakt nach Eilenburg gehalten, da die Wetterbedinungen nicht optimal waren und eine Absage durchaus in Betracht gezogen werden musste. Pünktlich zur Abfahrt 15 Uhr erhielten wir grünes Licht vom hiesigen Wettkamprichter-Obmann. Zusammen mit Jonas Enkhardt aus Wittenberg sowie Paul Täubert und Nino Faust aus Weißenfels ging es für unsere Senioren Silas Thiemicke, Johannes Lippmann, Konstantin Stein, Florian Stein und Steuermann Willi Saar nach Eilenburg. Dank Carsten Brämer konnten wir einen kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfall kompensieren und an den Start gehen. In Eilenburg angekommen, hatten wir lediglich eine Stunde Zeit bis zu unserem ersten 300m-Rennen. Dementsprechend wurde das Boot zügig angebaut und zu Wasser gelassen, was auf dem Eilenburger Steg gerne mal zu einer kleinen Überwindung wird – der Steg hält keine 9 Leute inklusive Boot aus. Noch bevor der Steg komplett unterging, konnten wir noch einige Schläge bis zum Start fahren und uns mit den sehr welligen und windigen Bedingungen vertraut machen. Am Start liegend sahen wir erstmals unsere vier Gegner aus Leipzig, Wurzen, Pirna und Richtershorn. 300m sind nicht wirklich lang und für uns eine kleine Herausforderung. Im ersten Rennen haben wir mit dem 4. Platz erstmal Erfahrung im Sprintrennen sowie bei bordwandhohen Wellen gemacht. Noch während des Anbauens wurden wir durch die anderen Achtermannschaften eingeladen, ein zweites 300m Rennen zu fahren, welches vom Veranstalter, dem Eilenburger Ruderclub, gerne gesehen wurde. Demnach sind wir nach dem ersten Rennen gleich auf dem Wasser geblieben und haben nochmals ein paar Ruderschläge zur Kompensation durchgeführt, um uns auf das direkt im Anschluss stattfindende zweite Rennen vorzubereiten. Im zweiten Lauf konnten wir die kurzfristigen Erfahrungen gut umsetzen und uns über den dritten Platz – ganz knapp hinter dem zweiten – freuen. Anschließend ging es für unsere Seniorentruppe wieder in Richtung Heimat.

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